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Taschendiebe und gesperrter Domberg

Aus einem Einkaufswagen im Penny-Markt an der Hadamarer Neuen Chaussee ist am Dienstagnachmittag eine Geldbörse mit mehreren hundert Euro Bargeld gestohlen worden. Die Eigentümerin hatte das Portemonnaie um 15 Uhr kurz aus den Augen gelassen. Als sie zurückkam, war es verschwunden. Hinweise an die Polizei: 06431/91400.

In der Nacht zum Montag ist in der Brückengasse in Hadamar eine Glasscheibe der Eingangsüberdachung am Friseursalon Metz zertrümmert worden. Der Schaden wird auf einige hundert Euro geschätzt.

In einer Kurve der Landstraße zwischen Langendernbach und Hausen ist in der Nacht zum Mittwoch ein Motorradfahrer gestürzt. Um 1 Uhr kam der 17-Jähriger zu Fall. Sein Motorrad rutschte über die Fahrbahn und stieß gegen einen Schildermast. Der junge Mann zog sich leichte Verletzungen am Knie zu. Der Schaden an Motorrad und Mast beläuft sich auf einige hundert Euro.

Im Zeitraum zwischen dem 4. Juli und dem gestrigen Mittwoch, 10 Uhr ist in der Feldbergstraße in Offheim ein abgestellter Wohnwagen verschwunden. Das Gefährt der Marke Hobby stand auf dem Seitenstreifen der Straße. Der Wert des Wohnwagens mit dem Kennzeichen F-KU 1899 wird auf wenige tausend Euro geschätzt.

Ziemlich dreist ging am Montagabend ein Fahrraddieb in der Ahlbacher Gemarkung vor. Um 20.15 Uhr musste dort, auf einem geteerten Feldweg in Richtung Offheim in der Nähe eines Windrades, die 19-jährige Fahrradfahrerin wegen eines Krampfes absteigen. Darauf griff sich ein junge Mann das weiße Trekkingrad, Hersteller Lizzard, und fuhr in Richtung Offheim davon. Der Dieb war schätzungsweise 26 bis 27 Jahre, 175 bis 180 cm groß, von schmaler Figur, mit schmalem, kantigem Gesicht und kurzen, schwarzen, gegelten Haaren. Er hatte eine dunkle Hautfarbe, trug einen Dreitagebart und knallrote Schuhe.

Am Dienstagnachmittag oder in der Nacht zum Mittwoch ist in der Thalheimer Langgasse ein geparkter silberfarbener Nissan an der Fahrerseite mit einem spitzen Gegenstand zerkratzt worden.

In Frickhofen hat jemand am gestrigen Mittwoch zwischen 12.30 und 17.30 Uhr in der Hauptstraße die Glastür eines Hauses sowie einen Rollladen mit blauer Farbe beschmiert.

In Limburg werden Polizei und Ordnungsamt am Sonntag, 18. September, den Domberg teilweise abriegeln. Grund ist die für 15 Uhr geplante Weihe des neuen Bischofs Dr. Georg Bätzing. Zu den Feierlichkeiten werden mehr als 1.500 Gäste erwartet, darunter zahlreiche Landespolitiker aus Hessen und Rheinland-Pfalz. Deshalb, wegen des knappen Platzes auf dem Domberg und der sicherheitspolitischen Lage werden teiel der Altstadt rund um den Dom abgesperrt. Anwohner müssen an Kontrollpunkten ihren Personalausweis oder Reisepass vorlegen, um durchgelassen zu werden, Besucher der Bischofsweihe brauchen ein Formular zu Zugangsberechtigung. Solche Papiere werden an diesem Tag ab 11 Uhr in der Pilgerstelle im Bischöflichen Ordinariat, Roßmarkt 4, ausgegeben. Wer als Anwohner Gäste empfängt, die nicht an der Weihefeier teilnehmen, müssen diese vor den Kontrollpunkten in Empfang nehmen und durch die Absperrung begleiten, ebenso auf dem Rückweg. Die Liturgie der Bischofsweihe wird zusätzlich live in die Stadtkirche am Bischofsplatz übertragen, die ohne Zugangsberechtigung besucht werden kann. Dazu kommen Halte- und Einfahrtsverbote in weiten Teilen der Altstadt. Weiter Informationen zu den detaillierten Verkehrsregelungen gibt es im heutigen Polizeibericht.

Gerichtsgeflüster spezial: So kam die Kreissparkasse Limburg durch das Geschäftsjahr 2015

Die Bekanntmachungen des Amtsgerichts Limburg und des Bundesanzeigers aus den vergangenen Tagen geben wieder Hinweise auf potenziell interessante Entwicklungen im Wirtschafts- und Vereinsleben der Region.

Die Hauptfiliale der Kreissparkasse in Limburg. Bildquelle: vtaktuell

Die Hauptfiliale der Kreissparkasse in Limburg. Bildquelle: vtaktuell

Warum die Kreissparkasse Limburg für dieses Jahr ein schlechteres Geschäft erwartet, aber wohl auch 2016 nicht vor die Hunde gehen wird und wie sie 2015 ihren Umsatz von 47 Mio. sowie den Gewinn von 2,5 Mio. Euro erwirtschaftet hat: Das alles steht im kostenpflichtigen Teil dieses ganz auf die Kreissaprkasse ausgerichteten Beitrags.

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„Summer Games“: Mann am Bahnhofsvorplatz niedergeschlagen

Neben den bereits gemeldeten Gewalttaten beim Open-Air-Fest „Summer Games“ in Limburg am Wochenende gab es zumindest einen weiteren Fall, bei dem eine improvisierte Schlagwaffe im Einsatz war: Am Samstag kurz nach 23 Uhr rempelte eine Gruppe von fünf Personen auf dem Parkplatz des Hotels Huss am Bahnhofsvorplatz eine 43-jährige Frau an. Sie stellte die jungen Männer im Alter von schätzungsweise 18 bis 21 Jahren zur Rede und geriet mit ihnen in Streit. Im weiteren Verlauf mischte sich der 49-jährige Freund der Frau ein und erhielt von einem der Männer einen Schlag mit einem harten Gegenstand, der ihn niederstreckte, aber nur leichte Verletzungen hinterließ. Die Täter flüchteten in Richtung Wettbüro und Musikhaus Sander. Der Schläger war schlank, rund 1,76 Meter groß und hatte kurze, dunkle Haare. Ein weiterer Mann lief mit freiem Oberkörper herum, ein dritter hatte dunkle, schulterlange, lockige Haare und helle Augen. Alle Beteiligten hatten einen dunkleren Hauttyp und sprachen sehr schlecht Deutsch. Hinweise an die Polizei: 06431/91400.

Leichte Verletzungen erlitt am Montagnachmittag auch eine Beteiligte eines Unfalls in Hadamar. Die 25-Jährige wollte kurz vor 18 Uhr mit ihrem Auto von der Straße „Am Elbbachufer“ auf den Parkplatz des Hotels Nassau Oranien einbiegen. Dabei fuhr ihre eine 61-jährige ins Heck des Wagens. Die 25-Jährige klagte über Kopfschmerzen und wurde mit dem Rettungswagen zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf mehrere tausend Euro.

Zwischen Freitag und dem gestrigen Dienstag hat jemand auf dem Außengelände der Fürst-Johann-Ludwig-Schule in Niederhadamar großflächig Graffitis hinterlassen. Mit einem breiten, schwarzen Filzstift beschmierte der Täter Fassade, Türen und Metall-Profile. Der Sachschaden wird auf mehrere hundert Euro geschätzt.

Der vollständige Polizeibericht Limburg-Weilburg kann hier nachgelesen werden.

Flüchtlinge auf dem Arbeitsmarkt in Limburg-Weilburg

Nachfolgend eine Pressemitteilung der Arbeitsagentur Limburg-Wetzlar:

Wie die Limburger Arbeitsagentur berichtet, waren im Juli im Landkreis Limburg-Weilburg 172 Menschen aus nichteuropäischen Asylherkunftsländern arbeitslos gemeldet. Damit lag ihr Anteil an den 4.302 Arbeitslosen im Kreisgebiet bei 4,0 Prozent. Die meisten von ihnen kamen aus Syrien (67), gefolgt von Afghanistan (35), Pakistan (24) und Somalia (13). Im Juli 2015 waren noch 213 Arbeitslose diesen Staaten zuzuordnen. Bis Januar dieses Jahres sei die Zahl der erwerbslosen Flüchtlinge kontinuierlich angestiegen. Seit Februar verzeichne man monatlich einen konstanten Rückgang. Dafür gebe es mehrere Gründe, heißt es bei der Agentur für Arbeit Limburg-Wetzlar. Neben Beschäftigungsaufnahmen nehme vor allem der erhebliche Rückgang neu eingereister Flüchtlinge, der Zuweisungsschlüssel für die Landkreise sowie Umzüge, insbesondere von anerkannten Asylbewerbern, Einfluss auf die Arbeitsmarktzahlen. Weil viele Asylberechtigte einen Wohnsitz in Nähe der Monopolregionen anstreben, führe dies in ländlichen Bereichen mitunter zu einer Abnahme der Arbeitslosigkeit dieses Personenkreises.

Solange das Asylverfahren noch nicht abgeschlossen sei, liege die Zuständigkeit der Vermittlung bei der Agentur für Arbeit. Dort werden neben 91 Arbeitsuchenden aktuell 6 Arbeitslose aus diesen Ländern betreut. Diese geringe Zahl führt die Agentur für Arbeit darauf zurück, dass sich viele Betroffene (noch) nicht bei der Agentur für Arbeit arbeitslos gemeldet hätten, weil sie sich mitten im Anerkennungsverfahren befänden, noch an Sprachkursen oder anderen Integrationsmaßnahmen teilnehmen oder aufgrund der bislang unzureichenden Sprachkenntnisse im Moment keine Arbeitsmarktchancen für sich sehen. Eine Verpflichtung zur Arbeitslosmeldung entstünde erst mit der Asylanerkennung. Dann wechselt die Zuständigkeit zum Jobcenter Limburg-Weilburg. Hier sind aktuell 166 Arbeitslose aus den nichteuropäischen Asylherkunftsländern registriert. Daneben suchten in diesem Jahr 45 Jugendliche Asylbewerber und -berechtigte einen Ausbildungsplatz. 16 von ihnen sind aktuell noch unversorgt.

Im Dezember 2015 waren im Landkreis Limburg-Weilburg 136 Menschen aus nichteuropäischen Asylherkunftsländern sozialversicherungspflichtig beschäftigt – 33 mehr als ein Jahr zuvor. Ihr Anteil an allen versicherungspflichtig Beschäftigten lag damit zur Jahreswende bei 0,3 Prozent.

Mythen vom Ausruhen in der ,sozialen Hängematte‘ und Arbeitsplatzklau widerlegt

Für Agenturchefin Angelika Berbuir belegen nicht nur diese Zahlen, sondern auch eine Vielzahl von Kontakten mit Geflohenen, Flüchtlingshelfern und Unternehmen vor allem zwei Dinge: „Die große Mehrzahl der Migranten arbeitet -auch unabhängig davon, ob sie eine formelle Arbeitslosmeldung vorgenommen haben- aktiv daran, ihre Arbeitsmarktchancen zu verbessern, anstatt sich in der ,sozialen Hängematte‘ auszuruhen. Allein in Limburg-Weilburg haben im letzten Quartal 2015 insgesamt 452 Flüchtlinge freiwillig an den von der Arbeitsagentur eingerichteten Einstiegssprachkursen teilgenommen“, so Berbuir. Zudem seien die 354 weiteren spezifischen Qualifizierungsplätze für Migranten im Agenturbezirk Limburg-Wetzlar gut ausgelastet. Andererseits widerlege der bislang geringe Anteil an den sozialversicherungspflichtig Beschäftigten den Mythos, dass Asylanten Deutschen die Arbeitsplätze wegnehmen.

„Wir gehen davon aus, dass die zunehmende Zahl abgeschlossener Asylverfahren in den kommenden Monaten zu einem Anstieg der Arbeitslosenzahl auch in unserem Bezirk führen wird. Diese Erkenntnis ist nicht neu und in unseren Projektionen und Planungen bereits seit Jahresbeginn enthalten. Der Arbeitsmarkt zeigt sich derzeit robust und aufnahmefähig – die Stellenmeldungen deuten auf einen konstanten Bedarf an qualifizierten Beschäftigten hin. Wir wissen aber auch, dass sich für einen erheblichen Teil der Asylbewerber kurzfristig kein Arbeitsmarkterfolg einstellen wird. Hier braucht es einen langen Atem und intensive Qualifizierungen in sprachlicher und beruflicher Hinsicht. Für andere Betroffene wird sich der erste Arbeitsmarkt dauerhaft als verschlossen erweisen. Für beide Personenkreise wurden mit dem neuen Integrationsgesetz Instrumente geschaffen, um sie einer sinnvollen Beschäftigung zuzuführen“, berichtet die Agenturchefin weiter. Sofern sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen nicht nachhaltig negativ verändern, rechnet Berbuir trotz dieser prognostizierten Entwicklung mit einem weiteren Beschäftigungsaufbau und stabilen Arbeitsmarktverhältnissen im Agenturbezirk Limburg-Wetzlar.

Schüsse und mehrere Verletzte bei „Summer Games“

Rund um das Fest „Summer Games“ in Limburg hat es am Wochenende einige Gewalttaten gegeben. Direkt auf dem Partygelände auf dem Neumarkt schlug um Samstag um 23 Uhr ein 19-jähriger Algerier mit einem um die Faust gewickelten Gürtel auf mehrere Besucher ein. Bei der anschließenden Festnahme setzte er sich gegen Polizisten zur Wehr, worauf er in die Ausnüchterungszelle verfrachtet wurde. Einer 43-jährigen Frau, die von dem Angreifer verletzt worden war, wurde kurz darauf noch der Rucksack gestohlen. Zusammen mit seinem Inhalt war er rund 200 Euro wert. Etwa zur gleichen Zeit schlug ein Mitglied einer Besuchergruppe mit einem Knüppel auf den Hinterkopf eines anderen Besuchers. Als ein anderer Gast dem Mann zur Hilfe kam, erhielt er einen Kopfstoß ins Gesicht. Um 2 Uhr heute Morgen entwickelte sich am Straßenkreisel vor dem Bahnhof ein Streit auf offener Straße, in dessen Verlauf ein Beteiligter zwei Mal mit einer Schreckschusspistole feuerte. Die Polizei nahm kurz darauf drei Mitglieder der Gruppe fest, zu der der Schütze gehörte. Nachdem die Personalien der Männer erfasst worden waren, randalierten sie noch vor der Polizeiwache, worauf sie in Zellen gesperrt wurden. Hinweise zu allen Vorkommnissen nimmt die Polizei unter 06431/91400 entgegen.

Auch in Elz gab es in der vergangenen Nacht eine gewaltsame Auseinandersetzung. Kurz vor Mitternacht wurde ein Mann in seiner Wohnung im Staffeler Weg von zwei Angreifern verprügelt. Bei der Auseinandersetzung ging eine Holztruhe zu Bruch.

Der vollständige Polizeibericht Limburg-Weilburg kann hier nachgelesen werden.

Einbrecher plündern Wohnhaus und Gaststätte

Einbrecher sind in den vergangenen Tagen in ein Haus in Oberzeuzheim eingedrungen und haben dadurch auch Zugang zu einer Gaststätte in Limburg erhalten. Zwischen Samstag, 6. August, und Donnerstag, 18. August, nutzten sie die Tatsache aus, dass die Bewohner eines Hauses in der Heuchelsgasse im Urlaub waren. Die Einbrecher hebelten ein Kellerfenster auf und stahlen unter anderem einen Schlüssel. Dieser gehörte zu einer Gaststätte in der Barfüßerstraße in der Limburger Altstadt, in die die Täter ebenfalls eindrangen. Dort brachen sie eine Bürotür auf und stahlen einen Möbeltresor mit wenigen tausend Euro Bargeld. Hinweise an die Polizei: 06431/91400.

Private Baumfällarbeiten in Elz haben gestern dazu geführt, dass eine Bahnstrecke in Elz gesperrt werden musste. Um 17 Uhr fällten Anlieger der Onesimastraße mehrere Bäume in ihrem Garten. Einer der rund 25 Meter hohen Bäume drohte auf die angrenzenden Gleise zu fallen. Deshalb wurde die Bahnstrecke kurzzeitig gesperrt, bis die Feuerwehr den Baum mit vereinten Kräften bei Seite gezogen hatte.

Ein Autoknacker hat gestern zwischen 19.15 und 19.45 Uhr bei Oberzeuzheim zugeschlagen. Er zertrümmerte die Scheibe der Beifahrertür an einem gelben Fiat 500, der auf dem Zufahrtsweg von der Bundesstraße 54 zur Lochmühle stand. Aus dem Auto stahl er eine Tasche mit Geldbörse und diversen Dokumenten aus dem Fußraum. Bargeld war nicht im Portemonnaie.

Der vollständige Polizeibericht Limburg-Weilburg kann hier nachgelesen werden.

Gerichtsgeflüster: Autohäuser Schäfer, Deutscher Video Ring, Bistro Valentino und Stefan Becker Immobilien

Die Bekanntmachungen des Amtsgerichts Limburg und des Bundesanzeigers aus den vergangenen Tagen geben wieder Hinweise auf potenziell interessante Entwicklungen im Wirtschafts- und Vereinsleben der Region.

Die Niederlassung der Autohaus-Gruppe Schäfer in Limburg. Im Vordergrund das Gebäude von Schäfer Automobile Limburg-Diez, im Hintergrund das von Schäfer Autowelt Limburg. Bildquelle: vtaktuell

Die Niederlassung der Autohaus-Gruppe Schäfer in Limburg. Im Vordergrund das Gebäude von Schäfer Automobile Limburg-Diez, im Hintergrund das von Schäfer Autowelt Limburg. Bildquelle: vtaktuell

Wer einen Großteil der regionalen Autohandelsgruppe Schäfer kauft, welche interessanten Kapitalverschiebungen es beim Deutschen Video Ring gibt, wie sich die Limburger und Elzer Gaststätten unter dem Namen „Bistro Valentino“ neu organisieren und wie die Geschäfts mit Seniorenpflegeeinrichtungen laufen: Das alles steht im kostenpflichtigen Teil dieses Beitrags.

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Stadt Hadamar lehnt Windräder bei Ahlbach ab

Nachfolgend eine Pressemitteilung der Stadt Hadamar:

In seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause beschäftigte sich der Magistrat der Stadt Hadamar, im Zuge des Beteiligungsverfahrens, mit dem Thema der „Änderung des Flächennutzungsplanes der Stadt Limburg zur Darstellung von Flächen zur Nutzung von Windenergie“ im Limburger Stadtteil Ahlbach.

Bauamtsleiter H.G. Kaiser informierte über das Bauleitplanverfahren, bei dem die Interessen der Stadt Hadamar durch die geplante Errichtung von 2 Windenergieanlagen in der Gemarkung Ahlbach unweit der Gemarkungsgrenze Niederhadamar tangiert werden.

Bedingt durch die topographische Lage des Planbereichs westlich von Ahlbach, ergibt sich durch die Höhe der geplanten Windräder von 164 m, sowie dem Durchmesser der Rotoren von 131 m eine Verschattung in Teilen der bebauten Ortslage von Hadamar/Niederhadamar und Faulbach. An zwei Standorten wird der maximal zulässige Zeitraum der Verschattung, laut Gutachten, sogar überschritten.
Nach Anhörung des Ortsbeirates Hadamar hat der Magistrat dem Bauleitplanverfahren der Stadt Limburg nicht zugestimmt und in seiner Stellungnahme gefordert, die Planungen soweit abzuändern, dass keine Beeinträchtigung der bebauten Ortslage und daraus evtl. resultierende gesundheitliche Schädigungen der Bevölkerung entstehen können.

Darüber hinaus möchte der Magistrat sichergestellt wissen, dass sich durch das Vorhaben der Stadt Limburg keinerlei Einschränkungen der künftigen, städtebaulichen Planungsfreiheit in Bezug auf die Ausweisung von zusätzlichen Wohnbauflächen in Hadamar ergeben.

Gerichtsgeflüster: B & M Optik, Cura Sana, Medizinisches Versorgungszentrum Limburg, Textra und Zeit für Brot

Die Bekanntmachungen des Amtsgerichts Limburg und des Bundesanzeigers aus den vergangenen Tagen geben wieder Hinweise auf potenziell interessante Entwicklungen im Wirtschafts- und Vereinsleben der Region.

Für die internationalen Dimensionen des Handels mit Altkleidern gibt es mit Textra ein Beispiel aus Limburg. Bildquelle: vtaktuell

Für die internationalen Dimensionen des Handels mit Altkleidern gibt es mit Textra ein Beispiel aus Limburg. Bildquelle: vtaktuell

Wie die Geschäfts mit speziellen optischen Bauteilen laufen, welches neue Unternehmensprojekt der ehemalige Limburger FDP-Chef Rasched Salem angeht, wie sich der Cura-Sana-Konzern derzeit umbaut, wie weit die Fusion der Volksbanken Limburg und Rhein-Lahn ist, welche Veränderungen sich in der Trägerstruktur des Medizinischen Versorgungszentrums Limburg ergeben, wie die internationalen Geschäfte mit Altkleidern organisiert sind und wie schleierhaft mitunter Bäckereien agieren können: Das alles steht im kostenpflichtigen Teil dieses Beitrags.

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Schwer Verletzter in Elz, Diebstahl auf dem Hadamarer Herzenberg

Mit schweren Verletzungen musste in der vergangenen Nacht ein Autofahrer nach einem Unfall in Elz ins Krankenhaus gebracht werden. Der 35-Jährige war um 22.20 Uhr auf der Hadamarer Straße in Richtung Limburg unterwegs. Da nahm ihm ein 43-Jähriger die Vorfahrt, der mit seinem Wagen aus der Pfortenstraße kam. Den Sachschaden, der bei den folgenden Zusammenstoß entstand, schätzt die Polizei auf 15.000 Euro.

Metalldiebstahl ist in letzter Zeit ein wenig außer Mode gekommen, jetzt gibt es allerdings wieder einen Fall aus Hadamar. Dort wurden auf dem Herzenberg im Zeitraum bis zum 6. August am Pavillon neben der Wallfahrtskapelle vier von sechs Metall-Fenstergittern entwendet. Die Täter schraubten die Lochgitter aus Edelstahl und die verzinkten Stahlrohre, insgesamt im Wert von mehreren hundert Euro, vermutlich mit einem Schraubendreher ab. Hinweise an die Polizei: 06431/91400.

Auf dem Parkplatz am Fischweiher bei Niederhadamar, oberhalb des Freibads, brachen Unbekannte gestern zwischen 15.30 und 18.15 Uhr einen roten Audi A4 auf. Der Täter knackte vermutlich das Türschloss und stahl ein Portemonnaie mit Zahlungskarten und Führerschein aus dem Handschuhfach.

In der Nacht zum Dienstag vergriffen sich Unbekannte in Hadamar an zwei Stellen an geparkten Autos. In der Neugasse, vor Hausnummer 30, gossen sie Urin durch das gekippte Schiebedach in einen schwarzen 3er BMW. Am Bahnhof wurde versucht, das Beifahrerfenster eines weißen Citroen Jumpers mit einem Stein einzuschlagen, was nicht gelang, aber mehrere hundert Euro Schaden verursachte.

Die Alarmanlage vertrieb in der Nacht zum Dienstag Einbrecher vom Netto-Markt in der Straße „Am Siechhaus“ in Obertiefenbach. Um 1 Uhr hebelten die Täter an einem Fenster an der Gebäuderückseite, was den Alarm auslöste.

Auf dem Parkplatz am Schloßplatz in Hadamar, gegenüber der Gymnasiumstraße, hat gestern kurz vor 10 Uhr ein vorbeifahrender Bus den linken Außenspiegel eines schwarzen VW EOS im Vorbeifahren verschrammt. Nun fahndet die Polizei nach dem Busfahrer, der einfach weiterfuhr.

Der vollständige Polizeibericht Limburg-Weilburg kann hier nachgelesen werden.