Zaster und Werbung


Flattr this
Da ich meine bescheidene physikalische Existenz irgendwie aufrecht erhalten muss (schon weil mein Astralleib keine Tasten drücken kann) und die Geldwirtschaft noch nicht den Anschein macht, in absehbarer Zeit überwunden zu sein, habe ich mich auf Flattr angemeldet. Dahinter verbirgt sich ein Internet-Bezahldienst für Kleinstbeträge. Man legt einen monatlichen Betrag von mindestens 2 Euro fest und kann ihn dann relativ komfortabel per Klick auf Webinhalte verteilen, die es einem wert zu sein scheinen. Deshalb habe ich einige der jüngeren Texte in meinem Blog mit Flattr-Buttons versehen und werde das in Zukunft auch weiter tun. Das System ist in meinen Augen zwar nicht optimal, vor allem weil man einen Paypal-Account braucht und weil die Kontrolle über den jeweils gezahlten oder besser gespendeten Betrag etwas eingeschränkt ist, aber immerhin stellt es den Einstieg in das so dringen benötigte Erwerbsmodell für Online-Journalismus dar. Wer sich näher über Flattr informieren will, kann das auf deren Webseite oder etwas kompakter mit dem zugehörigen Wikipedia-Artikel tun.

Außerdem will ich die Gelegenheit nutzen, auf die übrigen Zweige meines “Medienimperiums” hinzuweisen: Auch bei Twitter und Facebook bin ich vertreten, wenn auch zugegebenermaßen meist mit den gleichen Inhalten. Außerdem kann man meine Erzeugnisse regelmäßig gedruckt in der Nassauischen Neuen Presse und im Weilburger Tageblatt lesen.

Und jetzt freue ich mich auf jede Menge Flattr-Klicks.

Dieser Beitrag wurde unter Meta veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>